Herzlich Willkommen im KUNZ

Herzlich Willkommen im KUNZ ...

... stand sonst immer auf unserer Startseite.

Das können wir so leider nicht stehen lassen.

Herzlich will zwar kommen, darf es aber nicht.


Bis Mitte März ging es mit acht öffentlichen Veranstaltungen noch gut los, die nächsten zehn Veranstaltungen sind dann dem ersten Lockdown zum Opfer gefallen, Im September und Oktober gab es noch einmal drei öffentliche Veranstaltungen, dann war wieder Schluss. Wie es weiter geht, ist völlig offen.


Besser sah es einige Monate lang mit Kursen und Arbeitskreisen aus, noch etwas besser mit Einzelunterricht. Doch jetzt ruht alles.


Eigentlich gab es für 2020 ganz andere Pläne.

Denn am 19. November 1980 haben engagierte Neustädter die Gründungsurkunde des damaligen Kultur- und Nachbarschaftsvereins KUNZ e.V. i. G. Unterschrieben. Das 40jährige Jubiläum wollten die Aktiven des KUNZ 2020 eigentlich groß feiern.

Das ist nun dem Virus zum Opfer gefallen. Der Vorstand hofft, dass wir alle gemeinsam diese Feier in 2021 nachholen können.


Natürlich wirkt sich der Stillstand auch finanziell aus.

Da tut es gut, dass die Zusage des Kultursenators noch steht, das KUNZ und andere Kultureinrichtungen nicht fallen zu lassen, sondern zu unterstützen. Positiv ist auch, dass die Mitgliederzahl stabil geblieben ist. Trotz der sehr eingeschränkten Möglichkeiten aufgrund der Pandemie haben alle Nutzergruppen dem KUNZ die Treue gehalten. Dafür schon mal an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass es trotz dieser Schwierigkeiten gelungen ist, neue Mitglieder für den Verein zu gewinnen.


Hoffen wir, dass 2021 - so schnell wie irgend möglich - der normale Betrieb im KUNZ wieder möglich sein wird.


Bleiben Sie gesund


wünschen Ihnen der Vorstand und die Aktiven des KUNZ


Foto: Hartmut Sporleder

Um auf ihre Lage in Folge der Corona-Pandemie aufmerksam zu machen, wurden kulturelle Einrichtungen in ganz Deutschland in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2020 in rotes Licht getaucht.
Aus Solidarität hatte sich auch das KUNZ an dieser Aktion beteiligt.